Musik verbindet die Menschen – mit dem Glasfaseranschluss geht es jetzt noch schneller

Die Stadtwerke Schorndorf GmbH baut ein hochmodernes Glasfasernetz mit dem Ziel, perspektivisch alle Schorndorfer Gebäude flächendeckend mit einem Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz und damit die Schorndorfer Bürgerschaft mit gigaschnellem Internet zu versorgen. In den nächsten Jahren werden dafür rund 280 km Glasfaserleitungen verlegt.

Für die Musikschule Schorndorf ist das keine Zukunftsmusik mehr! Mit dem 555. Glasfaseranschluss ist sie jüngst Jubiläumskunde der Stadtwerke Schorndorf GmbH geworden und hat die zukunftsfähige Übertragungstechnik für Internet und Telekommunikation nun im Haus.

„Mit Corona kam die Notwendigkeit, hier schnell tätig zu werden“, erklärt Musikschulleiter Günther Neher die prekäre Lage der Jugendmusikschule. „Seit die Musikschule coronabedingt Mitte März 2020 ihren Präsenzunterricht einstellen musste, arbeiten die DozentInnen auf vielfältige Weise online. Einige haben die Möglichkeit von zu Hause aus zu unterrichten. Doch viele der 85 Lehrkräfte nutzen die Räumlichkeiten der Musikschule in der Karlstraße 21 und dieses Gebäude war bisher nur mit einer langsamen Leitung versorgt.“

Begeistert über die schnelle und unkomplizierte Umsetzung erzählt Günther Neher, dass zwischen dem Erstkontakt im Dezember 2020 bis zur Aktivierung des neuen Glasfaseranschlusses im Januar 2021 gerade einmal wenige Tage vergingen!

„Uns war klar, dass der Anschluss zeitnah bereitgestellt werden muss“, so Daniel Beutel, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Schorndorf GmbH, der sich selbst ein Bild gemacht und die Jugendmusikschule zum schnellen Anschluss beglückwünscht hat.

Dabei gab es für die Techniker zur Realisierung eine besondere Hürde zu überwinden. Um ins eigentliche Gebäude und somit auch in den Saal und zum Hausanschluss zu kommen, musste für die Leitung im Keller eine Wand durchbrochen werden.

„Dank der Stadtwerke steht nun dem Start des Sommersemesters nichts mehr im Wege und wir können weitere Anmeldungen annehmen“, so Günther Neher freudig.