FOTOWETTBEWERB

Machen Sie mit bei unserem Fotowettbewerb! Entdecken Sie die Stadtwerke in der Stadt!

Es warten tolle Gewinne auf Sie!

 

Zum Fotowettbewerb

Ab jetzt 50 MBit VDSL in Schlichten, Unterberken, Haubersbronn

Holen Sie sich jetzt Ihr turboschnelles Internet von 50 MBit nach Schlichten, Unterberken und Haubersbronn! Die ersten Schaltungen sind bereits erfolgt.

Interesse geweckt? Dann rufen Sie uns an: 07181 96450-444

Mehr Informationen

Zum Presseartikel Schlichten

Zum Presseartikel Unterberken

Sichern Sie sich Ihren Stromtarif bis 31.12.2015!

Wir bieten Ihnen ein neues Produkt mit eingeschränkter Preisgarantie bis 31.12.2015 an.

Sichern Sie sich das jetzige Preisniveau bis Ende 2015!

 

Für Privat

Für Gewerbe

Pressespiegel 2012
zurück zur Übersicht

Schorndorfer Nachrichten 23. April 2012
Als in Schorndorf die Lichter angingen - 100 Jahre Stadtwerke Schorndorf

Dieses Ereignis hängt eng mit der Gründung der Stadtwerke zusammen – Anfang Mai feiern sie 100. Geburtstag

Schorndorf. Mit dem Kauf des Elektrizitätswerks am 1. Mai 1912 hat die spannungsreiche Geschichte der Stadtwerke begonnen. Damals, vor hundert Jahren, war die Versorgung mit Strom und Wasser Thema Nummer eins. Es folgten Stromlieferverträge und der Einstieg bei der Landeswasserversorgung, der Bau von Bädern und zuletzt der Umstieg auf Ökostrom. Doch auch die Zukunftsthemen – die Übernahme der Stadtteilnetze, das Gasnetz und die Windkraft – können elektrisierend sein.

Längst haben sich die Stadtwerke vom reinen Stromlieferanten zum Dienstleister entwickelt. Wie spannend die vergangenen hundert Jahre aber für das städtische Unternehmen waren, das haben zuletzt Sabine Reichle und Jürgen Dobler herausgearbeitet: Die Journalistin und der Kommunikationsfachmann haben gemeinsam ein Buch geschrieben, das die Geschichte der Schorndorfer Stadtwerke beleuchtet – inklusive vieler Aha-Erlebnisse: So gab’s in Schorndorf bereits 1927 einen Wettbewerb „Schaufensterbeleuchtung“. Interessant ist, dass im gleichen Jahr die ersten elektrischen Leitungen von den Dächern in die Erde gekommen sind. Oder das alte Schorndorfer Bädle, 1964 eröffnet, das als erstes Hallenbad bundesweit den Richtlinien des Deutschen Sportbundes entsprach. Damals gab’s bei den Stadtwerken auch noch Bügeleisen und Haarföhne zu kaufen. In Erinnerung geblieben ist vielen bis heute der Stromausfall, der am 29. Mai 1979 in Schorndorf die Lichter ausgehen ließ. Und wegweisend ist natürlich der Umstieg auf Ökostrom – als Reaktion auf die Atomkatastrophe in Fukushima. Das 136-Seiten- Buch, das als unterhaltsames Lesemagazin konzipiert ist, beleuchtet die Meilensteine der vergangenen hundert Jahre.
 
Den ersten Strom lieferten Dieselgeneratoren im E-Werk
 
Und Beleuchten war auch das entscheidende Anfangsthema: Dass in Schorndorf das elektrische Licht anging, daran hatte zunächst der Stuttgarter Unternehmer Paul Reisser entscheidenden Anteil. Er baute 1899 das Elektrizitätswerk in Schorndorf und versorgte die Stadt – via dieselbetriebener Generatoren – mit Strom. So konnte in der Silvesternacht des gleichen Jahres mit der Bogenlampe in der Stadtkirche das erste öffentliche elektrische Licht brennen. Am 1. Mai 1912 ging das Reisser’sche E-Werk dann in städtischen Besitz über – nur vier Tage, nachdem der Gemeinderat das 415 000-Mark-Geschäft befürwortet hatte. In kürzester Zeit explodierte der Bedarf, die Generatoren stießen an ihre Grenzen. Nur fünf Jahre nach dem Einstieg ins Stromgeschäft schloss die Stadt Lieferverträge mit dem Kraftwerk Altwürttemberg in Ludwigsburg und mit den Neckarwerken in Esslingen. Doch Bedenkenträger gab es damals natürlich auch: Sahen die einen in der Elektrizität „den Türöffner in eine helle Zukunft“ und „Strom als Ausweis einer selbstbewussten bürgerlichen Gesellschaft“, berichtet das Buch „100 Jahre Stadtwerke Schorndorf“ von Kritikern, die vor „unnötigen Ausgaben“ warnten und den „Fluss des Lebens“ gestört sahen.
 
„Ein Weg des intensiven Wandels“ hat für Andreas Seufer nicht zuletzt mit seinem Einstieg als Stadtwerke-Geschäftsführer vor viereinhalb Jahren begonnen: Nach der Eröffnung des Oskar-Frech-Bads im Jahr 2008 haben die Stadtwerke voriges Jahr nicht nur das neue Ziegeleibad eingeweiht, sondern auch das erweiterte Verwaltungsgebäude samt Energieberatungszentrum. Seit November 2009 sind sie eine eigenständige GmbH. Und auch die Zukunft bleibt spannungsreich: Bei der Übernahme der Stadtteilnetze rechnet der Stadtwerke-Chef mit einer Investitionssumme von sieben bis zehn Millionen Euro. Weiter geht’s mit dem Gasnetz, dessen Konzession Ende 2014 ausläuft. Zukunftsthemen sind die Windkraftanlagen und die E-Mobilität. Für Matthias Klopfer, OB und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, ist das „fast so spannend wie vor 100 Jahren“.

 

Barbara Pienek, Schorndorfer Nachrichten
 



zurück zur Übersicht

Pressekontakt

Stadtwerke Schorndorf GmbH
Corinna Bolkart

Augustenstr. 7
73614 Schorndorf

Telefon 07181 96450-412
Telefax 07181 96450-494

E-Mail

schlumpberger.com Werbeagentur Schorndorf